Unser Schulprofil

Eine Schule, viele
Wege!

Die Mörike Gemeinschaftsschule

Leistungsorientiert, heterogen und gerecht

Angebote

Bausteine unseres Profils
    • Unter dem Dach der Mörikeschule können sich Kinder ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend entwickeln. Es stehen ihnen viele Wege offen!
    • Nach 9 oder 10 Jahren kann der Hauptschulabschluss (G-Niveau), nach 10 Jahren der Realschulabschluss (M-Niveau) erworben werden. Arbeitet ein Jugendlicher in Klasse 10 im E-Niveau (erweitertes Niveau = Gymnasialniveau), so ist nach Klasse 10 ein Wechsel in die Klasse 11 eines allgemeinbildenden oder beruflichen Gymnasiums möglich. Dort kann sie oder er die Fachhochschulreife oder das Abitur ablegen.
    • Zur Konzeption der Gemeinschaftsschule gehört die Möglichkeit nach individuellem Leistungsvermögen auf unterschiedlichen Niveaustufen zu lernen.
    • In Klasse 5 basiert die Entscheidung auf welchem Niveau die Kinder in Deutsch und Mathematik arbeiten auf der Lernstandserhebung zum Schuljahresbeginn. Diese wird an allen weiterführenden Schulen durchgeführt. Die Niveauzuweisung in den anderen Unterrichtsfächern wird nach Beobachtung des Lern- und Arbeitsverhaltens in den ersten Schulwochen festgelegt. Ein Wechsel der Niveauzuweisung ist möglich.
    • Durch ein umfangreiches Beratungsangebot erfährt die Einstufung in die Niveaustufen eine regelmäßige Aktualisierung. Coaching – Gespräche mit und ohne Eltern sichern ein personalisiertes Lernen auf 4 Niveaustufen. Die in den Coaching-Gesprächen vereinbarten Ziele werden in jedem Schuljahr überprüft.
    • Bei allen Angeboten steht immer das Kind bzw. der Jugendliche mit all seinen Stärken und Schwächen im Fokus der Lehrkräfte und der Lernprozesse.
    • Niveaustufen
      Z. zieldifferent, Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
      G. Grundniveau Hauptschule
      M. mittleres Niveau Realschule
      E. erweitertes Niveau Gymnasium
    • Jeder Schülerin und jedem Schüler steht eine Lehrerin oder ein Lehrer als Coach zur Verfügung, der die Schülerin oder den Schüler in regelmäßigen Gesprächen berät. Dazu gehören die Lernentwicklung in einzelnen Fächern sowie der Erwerb personaler Kompetenzen. Hierzu trifft die Schülerin beziehungsweise der Schüler gemeinsam mit dem Coach Zielvereinbarungen. An der Mörike Gemeinschaftsschule erfolgt die Dokumentation über das Logbuch. Coachinggespräche finden mehrmals im Schuljahresverlauf statt. In jedem Schulhalbjahr findet jeweils zusätzlich ein Coachinggespräch mit den Eltern statt.
    • Anstelle eines Zeugnisses, in dem die Leistungen mit Noten beurteilt werden, erhalten die Schülerinnen und Schüler einen detaillierten Lernentwicklungsbericht. An der Mörike Gemeinschaftsschule gibt es kein Sitzenbleiben. Auf Wunsch der Erziehungsberechtigten kann der Bericht im Einzelfall mit Noten ergänzt werden.
    • Lern- und Übungsphasen finden an der Mörike Gemeinschaftsschule vorwiegend in der Schule statt. Hausaufgaben gibt es selten. Allerdings liegt es in der Verantwortung der Schülerinnen und Schüler, sich auf den Unterricht sowie Lernstandskontrollen vorzubereiten. Sollten Kinder damit Schwierigkeiten haben, steht ihnen der Coach sowie die Lerngruppenleiterin bzw. der Lerngruppenleiter zur Verfügung, um sie oder ihn zu unterstützen.
    • Die Lernzeiten an der Mörike Gemeinschaftsschule sind unterschiedlich und vielfältig. Je nach Unterrichtsfach und Klassenstufe lernen Schülerinnen und Schüler individuell, kooperativ, differenziert und eigenverantwortlich.
    • Die Mörike Gemeinschaftsschule ist keine Einheitsschule, sondern eine vielfältige, leistungsorientiert und faire Schule.
    • Vieles was unsere Schülerinnen und Schüler in der Mörike Gemeinschaftsschule lernen, brauchen sie später in der Ausbildung und im späteren Berufsleben. Dazu gehören: fachliche, persönliche und soziale Kompetenzen.
    • Fachliche Kompetenzen sind z.B. die grundlegende Beherrschung der deutschen oder englischen Sprache, Rechentechniken und Grundkenntnisse im IT-Bereich. Doch Wissen und Können allein reichen nicht. Man wird in einem Unternehmen nur erfolgreich arbeiten können, wenn man auch über bestimmte Grundhaltungen, Einstellungen und persönliche Eigenschaften verfügt, die sogenannten persönlichen Kompetenzen z.B. Zuverlässigkeit, Lern- und Leistungsbereitschaft Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein, Sorgfalt, Konzentrationsfähigkeit.
    • Zu guter Letzt werden Soziale Kompetenzen wie Kooperationsbereitschaft, Toleranz, Teamfähigkeit … immer wichtiger. Einzelkämpfer sind nicht gefragt. Nur ein offenes und konstruktives Miteinander aller Beteiligten führt zum Erfolg.
    • Und hier kommen unsere Kooperative Lernformen ins Spiel. Was verstehen wir unter „Kooperativem Lernen“?
      – Kooperatives Lernen verbindet akademisches mit sozialem Lernen.
      – Kooperatives Lernen steht für Integration aller Unterrichtsformen, wie Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit.
      – Das Ziel ist die Aktivierung der Schülerinnen und Schüler. Jeder wird gebraucht, um zum Ziel zu kommen.
    • „Eine erfolgreiche kooperative Gruppenarbeit lebt davon, dass jedes Teammitglied genau weiß, welches seine persönliche Aufgabe ist und diese dann zuverlässig und verantwortungsvoll erledigt. Eng verbunden mit der Übernahme persönlicher Verantwortung ist die positive gegenseitige Abhängigkeit beim kooperativen Gruppenlernen.
      Damit gemeint ist ein Eingebunden-Sein in einen kooperativen Arbeitsprozess, in dem alle auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Die Erkenntnis und die Einsicht, dass jedes Gruppenmitglied seinen spezifischen Anteil einbringen muss, um den Erfolg der ganzen Gruppe überhaupt zu gewährleisten, ist grundlegend. Wenn also der Erfolg eines Gruppenmitgliedes eng verknüpft ist mit dem eines anderen oder mit dem der ganzen Gruppe, so sind sie in positiver Weise voneinander abhängig.“
      Aus: Weidner M (2003): Kooperative Lernformen im Unterricht, Erhard Friedrich Verlag, Seelze. S. 55–66
    • Elemente einer kooperativen Sequenz
      – Gruppenbildung
      – Teambildende Maßnahme
      – Akademische Aufgabe mit sozialem Ziel (soziale Kompetenz schulen)
      – Gruppenreflexion
    • Schule ist mehr als das Lernen in Fächern und Fächerverbünden. Das Erlernen von personalen und sozialen Kompetenzen nimmt einen hohen Stellenwert ein, um junge Menschen nach dem Schulabschluss als verantwortungsbewusste und sozialkompetente Mitglieder unserer Gesellschaft entlassen zu können.
    • In der Primarstufe werden Grundsteine für ein demokratisches Miteinander an der Schule gelegt. Die Lehrkräfte und die Klassen werden dabei von einer Schulsozialarbeiterin begleitet. Der Einführung des Klassenrates kommt hier eine große Bedeutung zu. In wöchentlichen Sitzungen beraten, diskutieren und entscheiden Schüler/innen über Themen wie Gestaltung und Organisation des Zusammenlebens, über aktuelle Probleme und Konflikte und über gemeinsame Aktivitäten. Der Klassenrat findet bis in Klasse 9 einmal wöchentlich statt. Diese Regelmäßigkeit verhindert die Lösung von Konflikten zwischen Tür und Angel und fördert ein positives Schulklima.
    • Durch den Klassenrat wird u.a.
      – Ein positives Lernklima geschaffen.
      – Die Kommunikationsfähigkeit der SchülerInnen gefördert.
      – Die Sozialkompetenz erweitert.
      – Demokratisches Handeln gelernt.
    • In der Primarstufe wird das Sozialcurriculum durch Spielestunden und erlebnispädagogische Aktivitäten ergänzt. In der Sekundarstufe wird auf den Grundsteinen aufgebaut. Ein thematisch aufeinander abgestimmtes Curriculum sorgt dafür, dass soziale und personale Kompetenzen verstärkt und verinnerlicht werden.
    • Themen des Sozialen Lernens von Klasse 5 – 10:
      Klasse 5: Sozialkompetenztraining
      Klasse 6: Höflichkeitskurs
      Klasse 7: Geschlechtsspezifische Arbeit
      Klasse 8.1: ProL.8 – projektorientiertes Lernen in Klasse 8
      Klasse 8.2: Suchtpräventionsseminar
      Klasse 9: Projekt Zivilcourage
      Klasse 10: Wir für euch!
    • Umfassende und individuelle Vorbereitung auf die moderne Arbeitswelt
    • Unser Berufswegekonzept ist dem Alter der Schüler entsprechend aufgebaut. Während in Stufe 5 mit dem „Traumberuf“ der Fantasie viel Raum bleibt, wird es in Stufe 6 mit der Hospitation am Arbeitsplatz der Eltern schon konkreter: „Was arbeitet Mama oder Papa?“
    • In Stufe 7 wählen die Schüler aus, in welchen Beruf sie einen Tag lang hineinschnuppern möchten. Erweitert wird der Einblick in Stufe 7 und 8 durch Betriebserkundungen in kleinen Gruppen. In Stufe 8 stehen zwei einwöchige Praktika an. In den Stufen 9 und 10 wird das Berufswegekonzept noch individueller auf die Lernenden zugeschnitten (Praktika, Berufseinstieg oder weiterführende Schulbildung). Hospitationen in Kleinstgruppen bei unseren Partnerschulen, der Eduard-Breuninger-Schule und der Gewerblichen Schule in Backnang, unterstützen den Übergang auf die weiterführenden Schulen und die gymnasiale Oberstufe.
    • Eine Kompetenzanalyse (Assessment Center) in Stufe 8 zeigt die individuellen Stärken unserer Lernenden. Sie erfolgt an unserer Schulen in zwei getrennten Verfahren für Regel- und Inklusionsschüler.
    • Was brauche ich für eine Bewerbung? Das Rüstzeug dafür erhalten unsere Schülerinnen und Schüler ab Stufe 8 mit einem gezielten Bewerbungstraining, das in Stufe 9 in unser Berufsausbildungsforum BAF mit Bewerbungsgesprächen unter realistischen Bedingungen mündet. Daran beteiligt sind unsere Bildungspartner.
    • Ergänzt wird dies durch Einzelgespräche mit dem Berufsberater der Arbeitsagentur und die Berufseinstiegsbegleitung, beides vor Ort. Unsere Inklusionsschüler begleiten wir über die Betreuung durch das BBW in die Berufswelt.

     

    • Musik verbindet. Deshalb hat die Mörike Gemeinschaftsschule vor einigen Jahren beschlossen, ein musikalisches Profil anzubieten.
    • Die Angebote sind vielfältig und vielseitig und können bereits ab Klasse 1 wahrgenommen werden: Da gibt es einen freiwilligen Flöten- und Geigenunterricht für die Kleinsten ab Klasse 1 bis 4. Auch das Spielen mit dem Akkordeon, das sich in den letzten Jahren wieder steigender Beliebtheit erfreut, kann bei uns ab Klasse 2 erlernt werden. Möglich macht dies die Kooperation mit dem Akkordeonring Steinbach. Ein Grundschulchor ergänzt das musikalische Angebot für die Primarstufe.
    • Aber auch in der Sekundarstufe gibt es abwechslungsreiche Angebote: Ab Klassenstufe 5 kann unsere Schülerschaft, dank einer langjährigen Kooperation mit der Jugendmusikschule Backnang, Gitarre lernen. Wer es noch dynamischer und rhythmischer haben will, entscheidet sich für das Projekt „Rhythmus is it“. Ein Trommelkurs, ebenfalls angeboten von der Jugendmusikschule Backnang.
    • In Klasse 8 kann Musik als Profilfach gewählt werden.
    • Der absolute Höhepunkt am Schuljahresende bilden die Aufführungen eines Musicals, das im Laufe des Schuljahres mit einem Team von 200 Menschen einstudiert wurde. Am Ende aller Bemühungen und Proben finden 4 tolle und erfolgreiche Aufführungen im Backnanger Bürgerhaus vor ca. 2000 Besuchern statt.
    • Unsere letzten drei Musicals, in Kooperation mit der Conrad-Weiser-Schule Aspach und der Pestalozzischule Backnang, waren:
      2017 Eule findet den Beat
      2018 Tabaluga
      2019 Coco Superstar
    • Seit dem Schuljahr 2015/16 ist die Inklusion im Schulgesetz des Landes Baden-Württemberg verankert. Das gemeinsame Lernen von jungen Menschen mit und ohne Behinderung wird somit selbstverständlicher Bestandteil des allgemeinen Bildungswesens.
    • An der Mörike Gemeinschaftsschule stellt die inklusive Beschulung von Kindern und Jugendlichen mit festgestelltem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot schon seit vielen Jahren einen wichtigen Baustein der schulischen Arbeit dar.
    • Aufgrund einer zunehmend heterogenen Schülerschaft betrachten wir differenzierte Lernangebote als eine grundlegende Voraussetzung für erfolgreichen Unterricht an unserer Gemeinschaftsschule. Wir heißen die inklusiven SchülerInnen als Teil dieser heterogenen Schülerschaft herzlich willkommen.
    • An unserer Schule unterrichten Lehrkräfte aller Schularten. Um den Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Bedarf gerecht zu werden gehört ein Sonderpädagoge zu unserem Kollegium. Gemeinsam mit zwei Kolleginnen der Pestalozzischule Backnang begleitet er die InklusionsschülerInnen innerhalb und außerhalb des Unterrichts. In enger Kooperation mit den anderen Lehrkräften der Mörikeschule wird ein passgenaues Methodenrepertoire für die individuelle Förderung aller SchülerInnen entwickelt. Inklusive Bildungssettings stellen somit einen Gewinn für alle Beteiligten dar.
    • Im Schuljahr 2020/21 besuchen 20 SchülerInnen mit sonderpädagogischem Bedarf die Mörikeschule. Diese verteilen sich auf fünf Klassen.
    • In Zeiten der Globalisierung besuchen immer mehr Kinder und Jugendliche aus EU-Ländern und Geflüchtete die Mörike Gemeinschaftsschule. Durch eine gezielte Sprachförderung hilft die Mörikeschule den betroffenen Kindern und Jugendlichen einen Einstieg in die deutsche Sprache und in das deutsche Schulsystem zu finden.
    • Dazu beschreitet die Mörikeschule mehrere Wege: In insgesamt drei Vorbereitungsklassen (VKL) erhalten die Schülerinnen und Schüler Basiswissen in Deutsch als Zweitsprache, auch DaZ genannt.
    • In der Grundschule bleiben die Kinder im Klassenverband und werden gezielt von Kolleginnen und Kollegen im und außerhalb des Unterrichtes sprachlich gefördert = integratives Modell.
    • In den zwei VKL-Klassen der Sekundarstufe verbleiben die Jugendlichen im Alter von 10 – 15 Jahren zuerst einmal komplett in ihrer Sprachförderklasse. Hier können sie sich in einem geschützten Raum und mit viel Zeit (bis zu zwei Schuljahren) mit der neuen Sprache vertraut machen. Diese Klasse bietet ihnen nicht nur einen ersten Einstieg in die neue Sprache, sondern durch das neue Fach der Demokratiebildung auch einen Einblick in die Besonderheiten und Regeln ihrer neuen Heimat. Sprache lernen findet dazu auch regelmäßig außerhalb der Schule durch Ausflüge statt.
    • Die Lehrkräfte entscheiden sehr individuell, je nach Sprachstand der Jugendlichen, über den Zeitpunkt eines Wechsels in eine Regelklasse.
    • Zunehmend wird eine nachhaltige Sprachförderung ausgebaut. Das bedeutet, dass die ehemaligen VKL-Schülerinnen und Schüler auch nach ihrer Zeit in der VKL individuelle Sprachförderung bekommen, entweder durch sprachsensiblen Fachunterricht der Regelklassenlehrkräfte, jedoch oft auch durch weitere Einzelbetreuung durch die Pädagogischen Assistentinnen der Mörikeschule.

Unser Leitbild

Den ganzen Menschen im Blick
A

Unsere Schulgemeinschaft

Wir sind eine lebendige Schulgemeinschaft. Im ständigen Austausch mit den am Schulleben Beteiligten – Schulleitungsteam, Lehrkräften, Schülerschaft, Eltern, Schulsozialarbeit, pädagogischen Mitarbeitern, Förderverein sowie außerschulischen Partnern gestalten wir Schule als Lebensraum. Wir pflegen eine Willkommenskultur für alle. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang miteinander prägt unseren Alltag.

B

Unser Bild von der Schule

Bei uns stehen Schüler/innen im Mittelpunkt. Sie kommen aus unterschiedlichen Lebenszusammenhängen, mit vielfältigen Begabungen und Lernvoraussetzungen zu uns. Im Laufe ihrer schulischen Biographie bereiten wir sie auf ein Leben in der Gemeinschaft vor. Wir betrachten Lernen als einen individuellen Prozess, der sich im sozialen Kontext vollzieht. Unsere wichtigste Aufgabe ist, Lernen so anzulegen, dass daraus Bildung wird.

C

Unsere Ziele

Wir wollen die bestmögliche Bildung für unsere Schüler/innen erreichen. Dazu gehören die Festigung der Grundfertigkeiten und eine fundierte Anschlussqualifikation. Unser zentrales Bildungsziel ist, die Begabungspotenziale der Heranwachsenden zu erkennen und sie gezielt und nachhaltig zu stärken. Individuelle Förderung, kontinuierliche Elternberatung und zahlreiche Kooperationen mit schulischen und außerschulischen Partnern sind uns dabei wichtig.

D

Sozialcurriculum

Unsere drei Sozialpädagogen unterstützen die erzieherische Arbeit an der Mörikeschule. Das Sozialcurriculum beinhaltet Module für jede Klassenstufe von 1 – 10. Diese bauen aufeinander auf und werden verbindlich durchgeführt. Oberste Ziele sind die Stärkung des Selbstwertes und der Selbstwahrnehmung der Kinder und Jugendlichen. Lehrkräfte und Schulsozialarbeit überprüfen regelmäßig das Konzept und passen es den jeweiligen pädagogischen Erfordernissen an.

E

Unser Unterricht

Methodenvielfalt, lebensnahes Lernen, auch an außerschulischen Lernorten, digitales Arbeiten und Beziehung sichern die Unterrichtsqualität an der Mörikeschule. Wir stärken unsere Schülerinnen und Schüler durch individuelle Förderung und eine Rückmeldekultur, die Transparenz schafft und Verantwortung an alle Beteiligten überträgt. Angstfreies Lernen und Empathie bewirken ein positives Lernklima, motivieren und fördern die Leistungsbereitschaft.

F

Professionalität

Die Mörikeschule reagiert auf gesellschaftliche Veränderungen. Wir entwickeln und überprüfen fortwährend unser pädagogisches Konzept. Dabei berücksichtigen wir neue wissenschaftliche Erkenntnisse und fördern so innovatives Handeln. Das Thema Digitalisierung stellt aktuell einen Schwerpunkt in der Lehrerfortbildung dar. Individuelle und teambezogene Fortbildungen – schulintern, regional und europaweit, sichern unsere Unterrichtsqualität.

G

Schulleitung

An der Mörike Gemeinschaftsschule legen wir großen Wert auf Transparenz und Beteiligungsprozesse, um richtungsweisende Entscheidungen zur Schulentwicklung gemeinsam zu treffen. Die Schulleitung und das Schulleitungsteam legen über ihre Arbeit und geplante Vorhaben regelmäßig Rechenschaft vor den Gremien unserer Schule ab, suchen deren Rat und schätzen die Kooperation.

Übergang in die Klasse 5

Unsere Schule hält für die Kinder der vierten Klasse viele Wege bereit